Die Philosophie unserer Praxis

 

sind die 12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern:

 

Verwöhne mich nicht!

Ich weiß, dass ich nicht alles bekommen kann, ich will dich nur auf die Probe stellen.

 

Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir, standhaft zu bleiben!

Mir ist Haltung wichtig, weil ich mich dann sicher fühle.

 

Weise mich nicht im Beisein anderer zurecht, wenn es sich vermeiden lässt.

Ich werde deinen Worten mehr Bedeutung schenken, wenn du zu mir leise und unter vier Augen sprichst.

 

Sei nicht fassungslos, wenn ich zu dir sage: " ich hasse dich! "

Ich hasse nicht dich, sondern deine Macht, meine Pläne zu durchkreuzen.

 

Bewahre mich nicht immer vor den Folgen meines Tuns.

Ich muss auch peinliche schmerzhafte Erfahrungen machen, um innerlich zu reifen.

 

Meckere nicht ständig!

Ansonsten schütze ich mich dadurch, dass ich mich taub stelle.

 

Mache keine vorschnellen Versprechungen!

Wenn du dein Versprechen nicht hältst, fühle ich mich schrecklich im Stich gelassen.